Positionsbestimmung

Der Einfachheit halber: maskulinistisch unpolitisch, also gib mir mal ne Flasche Bier.
(Foto: tobeys / photocase.com)

Heute in der gedruckten SZ: Berlin Biennale fordert von Künstlern politische Bekenntnisse, von Kia Vahland.

Was sind Sie denn für einer? „Rechts, links, liberal, nationalistisch anarchistisch, feministisch, maskulinistisch“ oder „unpolitisch“? Wer als Künstler an der nächsten Berlin Biennale 2012 teilnehmen möchte, findet in der Ausschreibung diese Auswahl an politischen Tendenzen.

Und tatsächlich:

Berlin Biennale 2012 – offene Ausschreibung

Künstlerische Kommentare und Erklärungen sind in allen Sprachen willkommen, es wird jedoch darum gebeten, eine englische Version mit einzureichen.

Da die Recherche auch die Frage betrifft, ob Künstlerinnen und Künstler sich selbst als politisch ansehen, bitten wir Sie, uns über Ihre politische Neigung zu informieren (z. B. rechts, links, liberal, nationalistisch, anarchistisch, feministisch, maskulinistisch, oder worüber Sie sich sonst identifizieren) oder aber darüber, ob Sie sich für unpolitisch halten.

Wobei mich aber eine Frage am meisten interessiert: Was ist maskulinistisch und will man sie wirklich haben? I’d like to see that.

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