500 Mark

Freie Journalisten vergeben einen Preis für die fairste Redaktion – und einen für die unfairste. Neon und Spiegel Online fühlen sich ungerecht behandelt.

via Freischreiber vergeben Fairnesspreis: Warum schickst du mich in die Hölle? – taz.de.

Für die taz spricht immerhin, dass sie folgenden Leserkommentar zuließ: „Also, ich entsinne mich, daß die taz mir noch ca. 500 Mark schuldet, ist schon lange her.“

Übersetzer haben es bislang nicht geschafft, etwas Vergleichbares auf die Beine zu stellen — abgesehen von einer reinen Honorarumfrage namens Knüll-Datei, die nur Insidern etwas sagt. Aber wäre es nicht interessant, die unverschämtesten Vertreter einer Branche zu kennen, die sich immer für besonders wertvoll hält? Merke: Auch ein noch so „engagiertes“ Verlagsprogramm lässt noch keine Rückschlüsse auf die internen Verhältnisse zu oder die Arbeitsbedingungen für Freie — ebenso wenig wie gediegene Messestände in Frankfurt.

Genau das möchte ich jetzt, pünktlich zur Buchmesse, ändern, mit meinem ganz persönlichen Verlags-Ranking. Und es ist ja nicht alles schlecht. Mit die anständigsten Menschen, die ich kenne, arbeiten in Verlagen.

Hier also die fairsten und die fiesesten Verlage der Nation:

 

Um Gottes willen, NEIN!  Ich stehe schon bei dreien auf der schwarzen Liste. Sorry, Leute, echt, aber das geht gar nicht.

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