Abwesenheitsnotiz

Buchmesse in New York, Leben im Überholstau. Für Lektorinnen besonders bitter: Es gibt nicht nur die gläserne Decke in den Verlagen, sondern jetzt auch gläserne Trennwände in Taxis. (Alle Fotos: Geolog)

Wer wegen Jetlag nicht durchschlafen kann, gehört morgens meist  zu den Ersten an der Kaffeebud. Danach geht’s in den Zentralpark zum Birdwatching und Luftschnapping. Ehe der Wahnsinn beginnt: zehn Stunden plus Abendtermin und nichts als amerikanische Stimmen im Hardselling-Fieber. Schon nach kurzer Zeit hören sich alle Bücher gleich an. Was sie vermutlich auch sind.

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