Luschen im Lala-Land

Wie die Saarbrücker Zeitung und jetzt auch die Süddeutsche Zeitung berichten, lässt die Qualität vieler Übersetzungen bei EU-Institutionen zu wünschen übrig. Besonders peinlich: Während Engländer sich lediglich imagegemäß verhalten und sich nicht die gebackene Bohne für Fremdsprachen interessieren, beherrschen die deutschen Verfasser etwa von Papers rund um die europäische Feuerzeugverordnung oftmals schon ihre Muttersprache nicht.

Ich finde aber, das passt: Politiker bekommen die Übersetzer, die sie verdienen, und der Bürger soll  ja eh nicht verstehen, was in Brüssel ausgeheckt wird.

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