Obama entschuldigt sich für übermaltes Isa-Fresko

Für das übermalte Fresko des Propheten Isa (formerly known as Jesus)
im nordspanischen Städtchen Barjo hat sich die US-Regierung endlich auch offiziell bei 1,5 Milliarden Moslems persönlich und in aller Form entschuldigt. Außenministerin Hillary Clinton erklärte, man habe mit der Schmiererei nichts zu tun und bedaure, dass der Prophet nun aussehe wie ein, Zitat, „Kapuzineräffchen nach einer misslungenen Wurzelbehandlung“.

Clinton betonte: „Wir verabscheuen diese Schandtat, die offenbar von langer Hand geplant war.“ Was man etwa daran erkennen könne, dass Ungläubige inzwischen versuchten, mit dem verunstalteten Propheten Isa Geld zu verdienen. Clinton weiter: „Wie Sie wissen, hatten ich und mein Mann nie etwas gegen Geldverdienen. Aber mit so einer Hackfresse, das lehnen wir ab. Es ist nicht nur unästhetisch, sondern auch unislamisch. Sie können sich aussuchen, was schlimmer ist.“

Impossible? Hard to believe? Stimmt. Der echte Wahnsinn ist hier und (als bewegtes Bild)  hier.

Ich bewundere insbesondere Hillary Clinton für ihren unerschütterlichen Humanismus. Sie gehört wohl zu den Letzten, denen die Gefühle dauerbeleidigter Moslems mittlerweile nicht scheißegal sind.

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