„Ich sehe mich nicht als Autorin, die eine Grenze überschreitet.“

„Ich sehe mich nicht als Autorin, die eine Grenze überschreitet …“ Komisch, in einer Zeit, in der es fast schon zum guten Ton gehört, über mindestens zwei Kulturen zu gebieten, aus denen man sich selbstverständlich immer nur das Beste aussucht, nie das Schlechteste, lässt mich eine solche Äußerung aufhorchen. Sollte diese Frau tatsächlich etwas zu sagen haben, das die anderen nicht sagen?

Mit der NZZ spricht die Schriftstellerin Yoko Tawada über Original und Übersetzung, die Orte Deutsch und Japanisch, und die Tricks, mit denen sich sogar die große chinesische Firewall überlisten lässt, weil die Bratpfannengesichter von der Zensur nie so schlau sind wie Leute, die wirklich etwas von Sprache verstehen. Mehrsprachigkeit and more sozusagen.

Im Meer der Mehrsprachigkeit – NZZ.ch.

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