Wann kommt der Bus?

Einkommenssituation der Übersetzer:
Literaturübersetzer leben am Rand des Existenzminimums | Literarisches Leben | boersenblatt.net
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(Foto: designritter / Photocase)

Die gute Nachricht: Die Verlage suchen ständig hungrige junge Leute, die alles geben, alles abrufen, alles umsetzen können und sich ihren Platz unter den 99 Prozent ehrlich erarbeiten. Na, Lust bekommen? Dann occupye noch heute deinen Schreibtisch und hau rein.

Vielleicht bekommst du eines Tages auch typische Kritiken wie diese: „Die vorliegende, von N.N. besorgte Übersetzung des Buches darf mit einigem Recht durchaus als gelungen bezeichnet werden.“ Man muss nur wissen, wo man solche Übersetzungen besorgt.

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