Eat in — Jetzt zum Hier-Essen

Die magische Zahl, die im Zusammenhang mit Übersetzungen aus anderen Sprachen ins Englische immer wieder genannt wird, ist 3,5 Prozent aller jährlich erscheinenden Titel (in Deutschland soll die Zahl um die 50 Prozent liegen). Wirklich überprüft hat das seit Jahren aber niemand mehr. Doch alle, die sich mit der Materie beschäftigen, haben den Eindruck, dass es bergauf geht.

via Neue deutschsprachige Literatur sucht ihren Platz in Grossbritannien – NZZ.ch.

Briten-Futter, bald sogar mit Sauerkraut. (Foto: Geolog)

Briten-Futter, bald sogar mit Sauerkraut. (Foto: Geolog)

Hübsch fand ich aber die Einschränkung der Star-Agentin Tanya Howarth, die vor allzu viel Optimismus warnte, da Übersetzungen eben „sehr teuer“ seien. Sie sollte einmal nach Deutschland kommen, wegen German efficiency bei der Preisgestaltung und so.

Trotzdem, die NZZ bekommt von mir demnächst den großen Translator-Awareness-Award. Es gibt niemanden, der so ausführlich über Übersetzungsthemen berichtet wie das Feuilleton dieser Schweizer Zeitung.

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